Der Marktwert einer Immobilie

 

Der Erwerb einer Immobilie ist für die meisten Menschen eine einmalige Investition in die Zukunft und die vielleicht größte Transaktion ihres Lebens.

Der Verkäufer betrachtet seine Immobilie aus eigenen Beweggründen heraus und schätzt den Wert vordergründig entsprechend hoch ein.
Auch und vor allem deswegen, weil er zu seinem Eigentum – dem Haus oder zu seiner Wohnung etc. – eine emotionale Bindung über die Jahre entwickelt hat. Für ihn stellt sich ganz zu Beginn des Verkaufsauftrages selbstverständlich die Frage, zu welchem Verkaufspreis eine Immobilie auf dem Markt angeboten werden soll. Hierfür bedarf es unbedingt einer seriösen und markgerechten Immobilienbewertung.

Demnach erstellt NICEHOME IMMOBILIEN Ihnen eine detaillierte Immobilien-Marktwert-Analyse, um den erzielbaren Preis zu finden, der mit Ihnen, dem Auftraggeber, festgelegt wird. Schließlich wird das Objekt mit einem stimmigen Marketingkonzept und zum Bestpreis angeboten.

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Die subjektiven Betrachtungsweisen

eines Immobilienobjektes hinsichtlich des Preises:

 

Der Eigentümer

sieht seine Immobilie „groß“,

das Finanzamt

sieht sie „größer“,

der Käufer

sieht die

Kaufimmobilie „klein“ und

die Bank sieht sie

schließlich „winzig“.

 

Die Wertermittlung:

Drei Wertermittl.-Verfahren

– Kurzinfo –

Es gibt drei klassische Wertermittlungsverfahren. Mit diesen Verfahren wird der Wert der Immobilie bzw. eines Grundstücks ermittelt.

 

1.

VERGLEICHSWERT-VERFAHREN

Es wird vor allem bei Grundstücken und bei selbst genutzten Immobilien angewendet, die im Idealfall identische Merkmale aufweisen und deshalb gut vergleichbar sind. So gibt es zum Beispiel bestimmte Einfamilienhäuser und Reihenhäuser oder Doppelhäuser, Eigentumswohnungen, aber auch Garagen, die im Vergleichswertverfahren bewertet werden. Schließlich wird der Wert der Immobilie aus einer ausreichenden Anzahl von Vergleichspreisen festgestellt. Aus den ausgewählten Daten wird ein Durchschnittswert ermittelt und es erfolgt die Einordnung des zu bewertenden Objektes.

 

2.

ERTRAGSWERT-VERFAHREN

Beim Ertragswertverfahren ist die Rendite, die ein zu kaufendes Objekt dauerhaft oder über einen definierten Zeitraum erwirtschaftet, kaufentscheidend. Das Objekt wird nicht selbst genutzt, sondern als Kapitalanlage angeschafft. Der Käufer stellt sich also die Frage: Wie viele Erträge wird diese Immobilie in der Zukunft einbringen? Demnach ist die Berechnung des Ertragswertes ausschlaggebend dafür, ob sich eine vermietete Immobilie mittel- oder langfristig für den Kapitalanleger lohnt.

 

3.

SACHWERT-VERFAHREN

Das Sachwertverfahren ist das komplexeste aller drei Wertermittlungsverfahren. Zurückblickend in die Vergangenheit stellt es fest, was ein Gebäude heute kosten würde, um das Gebäude so herzustellen, wie es heute dasteht. Besonders die individuellen Merkmale, aber auch Baumängel und Bauschäden müssen berücksichtigt werden. Das Sachwertverfahren kommt meist dann zur Anwendung, wenn ein Objekt nicht am Mietmarkt zur Verfügung steht. Es kann sich jedoch sowohl um private, als auch gewerbliche Objekte handeln. Beispiele dieser außergewöhnlichen Liegenschaften sind Villen, Bahnhöfe, Spezialgewerbe. Es kommt immer dann das Sachwertverfahren zur Anwendung, wenn die beiden anderen Wertermittlungsverfahren nicht in Frage kommen oder es wird in Ergänzung zu einem der beiden erstgenannten Verfahren angewandt.

 

Anrufen – Termin vereinbaren – Beraten lassen

Erreichbarkeit entweder per Mobiltelefon / WhatsApp oder Festnetz und E-Mail Montag bis Freitag: 07:00 – 18:00 Uhr und Samstag/Sonntag/Feiertag: 07:00 – 20:00 Uhr bzw. nach telefonischer Vereinbarung

Da ich viel für meine Kunden mit dem PKW unterwegs bin, erreichen Sie mich vorzugsweise MOBIL. Alternativ dazu bitte eine WhatsApp-Nachricht senden. Ich werde mich auf Ihre Anfrage schnellstmöglichst mit Ihnen in Verbindung setzen. Vielen Dank!


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